Noten von Johann Georg Röllig


Tätigkeit an der Kreuzschule in Dresden; Unterricht u.a. bei Jan Dismas Zelenka. Theologiestudium in Leipzig; dort auch musikalische Aktivitäten. Fürst Johann August von Anhalt-Zerbst war offenbar von Rölligs Musikdarbietungen angetan und nahm ihn mit nach Zerbst, wo er zuerst Hoforganist und Kammermusiker, später Vizekapellmeister und ab 1758 Kapellmeister wurde.