Franko-flämische Schule – Noten
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Seit Beginn der Renaissance prägten Komponisten polyphoner Vokalmusik aus den „Niederlanden“ (Nordfrankreich, Belgien, Niederlande) zwei Jahrhunderte lang die westliche Kunstmusik. Die Sammlung dieser verschiedenen Komponistengenerationen und ihrer Musik wird gewöhnlich als Franco-Flämische Schule bezeichnet.
Noten, weitere Informationen zu dieser besonderen Musikrichtung und eine kurze Übersicht relevanter Komponisten finden Sie hier!
Franko-flämisch?
Die Region, aus der dieser Stil der Vokalpolyphonie stammt, hat im Laufe der Jahrhunderte viele verschiedene Grenzen gesehen. Die burgundischen Niederlande (1384 – 1482) umfassten zum Beispiel die heutigen Niederlande, Belgien und einen Teil Nordfrankreichs. Musikhistoriker haben dieser Musikrichtung daher im Laufe der Jahre unterschiedliche Namen gegeben. Niederländer sprechen gerne von der `Niederländischen Schule´, Belgier von `Flämischen Schule´ und Franzosen bevorzugen `Franko-Flämische Schule´. Der Löwenanteil der Komponisten dieser Bewegung stammt jedoch aus dem heutigen Belgien.
Verschiedene Generationen
Heute werden innerhalb der franko-flämischen Schule meistens etwa fünf Generationen unterschieden, wobei die Grenzen zwischen diesen Generationen als eher flüchtig anzusehen sind. Eine Zusammenfassung der wichtigsten Namen pro Generation:
1. Generation – Burgundische Schule
2. Generation
3. Generation
4. Generation
- Jacob Arcadelt – Noten
- Jacobus Clemens non Papa – Noten
- Nicolas Gombert – Noten
- Tielman Susato – Noten
- Adrian Willaert – Noten
5. Generation
- Claude Goudimel – Noten
- Cipriano de Rore – Noten
- Jacobus Vaet – Noten
- Orlando di Lasso – Noten
- Giaches de Wert – Noten
- Jakob Regnart – Noten



































































































